Nächster Termin

25.09.2017 20.00 Uhr
Komponisten in Bayern
Liat Himmelheber, Mezzosopran und Kilian Sprau, Klavier

Jugend musiziert

! Teilnehmerrundbrief für den 53. Landeswettbewerb Bayern !

Hinweis für Weiterleitungen zum Landeswettbewerb Bayern (ab AG II mit 23-25 Punkten): Das Begleitschreiben für den Landeswettbewerb Bayern steht hier zum Download bereit (Teilnehmerrundbrief für den 53. Landeswettbewerb Bayern).



Preisträgerkonzerte 2016

Preisträgerkonzerte des 53. Regional-wettbewerbs München „Jugend musiziert“ 2016

Sonntag, 28. Februar 2016 um 11:00 Uhr
Münchner Stadtmuseum, Sammlung Musik,St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München
Museumseintritt: 4,- €; erm. 2,- €
für Kinder unter 18 Jahren ist der Eintritt frei!

Sonntag, 28. Februar 2016 um 15:00 Uhr
Münchner Stadtmuseum, Sammlung Musik, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München
Museumseintritt: 4,- €; erm. 2,- €
für Kinder unter 18 Jahren ist der Eintritt frei!

Sonntag, 6. März 2016 um 11:00 Uhr
Hochschule für Musik und Theater, Großer Saal, Arcisstraße 12, 80333 München
Eintritt frei

Sonntag, 6. März 2016 um 16:00 Uhr
Gasteig, Kleiner Konzertsaal, Rosenheimer Straße 5, 81667 München
Eintritt frei

Für die Teilnehmer/innen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck:
Sonntag, 28. Februar 2016 um 16:00 Uhr
Stadtsaal des Veranstaltungsforums Fürstenfeld
Fürstenfeld 12, 82256 Fürstenfeldbruck

Kontakt

Wir helfen gerne weiter!

Sprechzeiten:
Montag 10 - 13 Uhr
Dienstag 10 - 13 Uhr
Mittwoch 10 - 13 Uhr
Donnerstag 13 - 16 Uhr

Tel.: 089 52055840
info@tonkuenstler-muenchen.de
oder
E-mail

Geschäftsstelle:
Tonkünstler München e. V.
Sandstraße 31
80335 München

Vereinsregister:
Amtsgericht München VR 4470

AKTUELLES

Protokoll der Mitgliederversammlung 2016

Das Protokoll der Mitgliederversammlung 2016 erhalten Sie hier.

JU[MB]LE – Jugendensemble für Neue Musik Bayern
Aufbruch
München 24. Juni 2017 | Rosenheim 25. Juni 2016

JU[MB]LE – Jugendensemble für Neue Musik Bayern wurde 2015 in München gegründet, um jungen und besonders begabten Nachwuchsmusikerinnen und -musikern aus Bayern eine Plattform für die Beschäftigung mit der Musik unserer Zeit bieten zu können. In regelmäßig stattfindenden Probenphasen sollen die jungen Musiker unter Anleitung kompetenter Dozenten, Komponisten und Solisten mit der Spezifik der Aufführungspraxis neuer Musik vertraut gemacht und auf die Konzertprogramme vorbereitet werden.
Mit der Gründung des Ensembles setzen der Initiator Alexander Strauch und der künstlerische Leiter Johannes X. Schachtner einen wichtigen Akzent innerhalb der bayerischen Musikkultur.

JU[MB]LE präsentiert sich in Sinfonietta-Besetzung, aber auch in kleineren kammermusikalischen Formationen. In das Ensemble eingebunden sind junge Musikerinnen und Musiker im Alter von 14 bis 23 Jahren, die (noch) keine Vollstudierenden an einer Hochschule für Musik sind.

Das JU[MB]LE-Projekt 2017 widmet sich in dieser Saison dem reinen Ensemblespiel. Gemeinsam mit dem Dirigenten Johannes X. Schachtner präsentiert JU[MB]LE diesmal Jugendwerke von Komponisten wie Pierre Boulez‘ „Notations“, das er ursprünglich als 20-Jähriger für Klavier schuf, in einer Ensemblefassung von Johannes Schöllhorn, Detlev Glanerts atmosphärisch subtile „Mahler/Skizze“, „The Final (Lite)“ von Sergey Khismatov sowie das Motto gebende Werk „Aufbruch“ des Münchner Komponisten Rudi Spring, das er als 19-Jähriger verfasste.
Das Konzert in München findet am 24. Juni 2017 in Einstein Kultur, Halle 4 (UG), Einsteinstraße 42, 81675 München um 18 Uhr statt. Die zweite Aufführung am 25. Juni 2017 im Hans-Fischer-Saal (4.OG) der Musikschule Rosenheim, Ludwigsplatz 15, 83022 Rosenheim um 18 Uhr.

JU[MB]LE steht unter der Trägerschaft des Tonkünstler München e.V.
Zu den Förderern und Partnern des JU[MB]LE-Projekts Aufbruch gehören das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, die Versicherungskammer Kulturstiftung, der Bezirk Oberbayern, die Hochschule für Musik und Theater München und der Tonkünstlerverband Südostbayern e. V.


Stadtteilwoche Neuhausen-Nymphenburg 2017

Am Sonntag, 25. Juni 2017 stellen sich Mitglieder von Tonkünstler München e. V. und ihre Schüler im Rahmen der Stadtteilwoche Neuhausen-Nymphenburg im Johannissaal, Schloss Nymphenburg, 80638 München zwischen 15 und 21 Uhr vor. Mit Franziska Stürz, Steffen Wick, Eva Schieferstein, Muriel Moser, Stephan Stiens, Ruth Fischer-Stiens, Lygia Campos, Elisabeth Weinzierl, Edmund Wächter u. w.

Programm

15:00 Uhr
Gesang, Querflöte, Violine, Klavier
Mit Schülerinnen und Schüler von Franziska Stürz, Margit Przybilla-Rose,
Eva Schieferstein, Edmund Wächter, Elisabeth Weinzierl

16:00 Uhr
Muriel Moser, Gesang und Eva Schieferstein, Klavier
Chansons

16:20 Uhr
Michael Proksch und Schüler
Klaviermusik von Michael Proksch

16:40 Uhr
Susanna Proskura, Sopran, und Eva Schieferstein, Klavier

Johannes Brahms: Meine Liebe ist grün
Johannes Brahms: Von ewiger Liebe
Pablo Luna: D`espana vengo (El Nino Judio)
Enrique Granados: El majo discreto

17:00 Uhr
Gesang, Querflöte, Violine, Klavier
Franziska Stürz, Margit Przybilla-Rose, Eva Schieferstein, Edmund Wächter, Elisabeth Weinzierl und ihre Schülerinnen und Schüler spielen Werke von
Franz Lachner, Felix Mendelssohn Bartholdy, Frédéric Chopin, Giuseppe Verdi u.w.

18:00 Uhr
TWOBADUR Marion Hackemann, Gesang, und Christoph Hansen, Klavier
Songs von Adele, Norah Jones, Elton John, Tom Rosenthal und Zaz.

18:30 Uhr
Ruth Fischer, Stephan Stiens und Schüler

19:00 Uhr
Gesangsschülerinnen von Prof. Marilyn Schmiege
Lena Kühn, Sopran – Bach (Johannespassion): Ich folge dir gleichfalls mit freudigen Schritten
Xing Sun, Sopran – Haydn (Die Jahreszeiten): Welche Labung für die Sinne (Arie der Hanna)
Christina Burandt, Sopran – Rossini (Il barbiere di Siviglia): Una voce poco fa (Arie der Rosina)

19:30 Uhr
Lygia Campos
Schülerinnen und Schüler

20:15 Uhr
Komponistenportrait Steffen Wick
Es wirken mit: Franziska Stürz, Gesang, Gertrud Schilde, Violine, Steffen Wick, Klavier, Jutta Kraus, Klavier, Kai Wangler, Akkordeon





70 Jahre Tonkünstler München e.V.

Nach Beendigung des 2. Weltkriegs schlossen sich Persönlichkeiten wie Richard Strauss, Carl Orff und Werner Egk zusammen, um das brachliegende Musikleben in München wieder anzukurbeln. 1946 genehmigte die amerikanische Militärregierung offiziell die Wiedergründung des Vereins Tonkünstler München e.V. – damals Münchener Tonkünstlerverband – unter dem Vorsitz des bedeutenden Dirigenten Hans Rosbaud.

Dieses 70jährige Jubiläum ist Anlass, mit einer Musiknacht am Freitag, den 18. März 2016 ab 17:00 Uhr im Schwere Reiter, Dachauer Straße 114, das Wirken des Vereins in Vergangenheit und vor allem Gegenwart in seiner Vielfalt darzustellen.

Um 20:00 Uhr erinnert der international renommierte Geiger Ingolf Turban mit der Violinsonate von Richard Strauss an die Gründungszeit. Als Pendant dazu spielt Moritz Eggert als bekannter Komponist der Gegenwart aus seinem Open-End-Zyklus Hämmerklavier.

Kinder und Jugendliche eröffnen um 17:00 Uhr die Musiknacht. Schülerinnen und Schüler von Vereinsmitgliedern, Preisträger des Wettbewerbs Jugend musiziert, der in München traditionell vom Verein Tonkünstler München ausgerichtet wird, sowie Mitglieder von JUMBLE – Jugendensemble für Neue Musik Bayern, dem jüngsten Projekt des Vereins. Und auch allerlei Tierisches ist hier zu hören, so die Uraufführung der Animal Dreams von Stefan Schulzki.

An die Frühzeit des Vereins erinnert auch die Bratschensonate von Wolfgang Jacobi, der das Studio für Neue Musik, die älteste noch höchst lebendige Konzertreihe für aktuelles Musikgeschehen in München, ins Leben gerufen hat, wie auch das Tessiner Klavierbuch von Karl Höller, der als Komponist und langjähriger Präsident der Münchner Musikhochschule das Musikleben der Landeshauptstadt in den 50er und 60er Jahren mit geprägt hat und auch als Vorstandsmitglied die Geschicke der Tonkünstler.

Im Mittelpunkt der Shortcuts  um 18:15 Uhr und 21:15 Uhr stehen Komponisten der Gegenwart: Michael Emanuel Bauer, Herbert Baumann, Max Beckschäfer, Nikolaus Brass, Gloria Coates, Robert Delanoff, Dorothee Eberhardt, Wilfried Hiller, Dorothea Hofmann, Leander Kaiser Roland Leistner-Mayer, Bernd Redmann, Johannes X. Schachtner Markus Schmitt, Enjott Schneider, Eva Sindichakis, Alexander Strauch, Kay Westermann … sowie bekannte Solisten, Kammermusiker und junge Nachwuchsinterpreten aus den Reihen des Vereins, darunter das ENSEMBLE ZEITSPRUNG, das MÜNCHNER FLÖTENENSEMBLE.

Zum Abschluss ab 22:00 Uhr: Jazz plus - Lateinamerikanisches, Swingendes, Kabarettistisches … sowie avancierter Jazz mit dem Franz-David Baumann Jazz Ensemble & Conny Kreitmeier voc. unter Leitung von Franz-David Baumann.

Mit rund 1.200 hauptberuflichen Musikern aus verschiedenen Musikrichtungen setzt der Verein Tonkünstler München e.V. deutliche Akzente im Münchner Musikleben. In den Konzertreihen des Musik-Forums München (Studio für Neue Musik, Komponisten in Bayern, musica da camera und komponisten@münchen) erklingen im Jahr etwa hundert Werke zeitgenössischer Komponisten. Darüber hinaus nützen Schülerinnen und Schüler der pädagogisch tätigen Mitglieder die Gelegenheit zu einem öffentlichen Auftritt in einem der rund 50 Schülerkonzerte pro Jahr.

Um die Vielfalt seiner Aktivitäten durchführen zu können, dankt der Verein Tonkünstler München e.V. seinen Unterstützern, in erster Line dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München, dem Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, der Versicherungskammer Kulturstiftung sowie dem Steinway-Haus München.

Freitag, den 18. März ab 17:00 Uhr im Schwere Reiter, Dachauer Straße 114 (Tram 12, 20, 21, Bus 53, Haltestelle Leonrodplatz)
Eintritt frei

70 Jahre Tonkünstler München e.V.

17:00 Uhr
Animal Dreams
Musik für und mit Kindern und Jugendlichen

Komponistinnen und Komponisten:
Mark Andre, Ernst Bechert, Robert Delanoff, Dorothee Eberhardt, Witold Lutoslawski, Stefan Schulzki, Graham Waterhouse

Interpretinnen und Interpreten:
Carl-Philipp Clemens, Lauriane Follonier, Lysander Francescatti, Flavia-Maria Fresen, JU[MB]LE – Jugendensemble für Neue Musik Bayern, Marcus von Lorne, Münchner Flötenensemble, David Ohloff, Theresa Ströbele
Dr. Gunther Joppig - Moderation und Demonstration

18:15 Uhr
Shortcuts - Komponisten in München I

Komponistinnen und Komponisten:
Michael Emanuel Bauer, Herbert Baumann, Max Beckschäfer, Nikolaus Brass, Dorothee Eberhardt, Moritz Eggert, Wilfried Hiller, Dorothea Hofmann, Karl Höller, Roland Leistner-Mayer, Anton Ruppert, Kay Westermann

Interpretinnen und Interpreten:
Sven Ahnsjö, Tobias Albrecht, Henri Bonamy, Barbara Hesse-Bachmaier, Sylvia Hewig-Tröscher, Anna Kalandarishvili, Eka Kuparadze, Iris Lichtinger, Monika Olszak, Stefanie Pritzlaff, Susanna Proskura, Eva Schieferstein, Gertrud Schilde, Taras Yachshenko, Graham Waterhouse, Ensemble Zeitsprung

20:00 Uhr
Richard Strauss - Moritz Eggert

Ingolf Turban - Violine; Tomoko Nishikawa - Klavier

Moritz Eggert - Klavier

21:15 Uhr
Shortcuts - Komponisten in München II

Komponistinnen und Komponisten:
Gloria Coates, Wolfgang Jacobi, Leander Kaiser, Bernd Redmann, Johannes X. Schachtner, Markus Schmitt, Alexander Strauch

Interpretinnen und Interpreten:
Julia Rebekka Adler, Anna-Maria Bogner, Lauriane Follonier, Eckhart Hermann, Münchner Flötenensemble, Christoph Reiserer, Eva Schieferstein, Andreas Skouras

22:00 Uhr
Jazz plus

Komponistinnen und Komponisten:
Elisabeth Amandi, Franz-David Baumann, Enjott Schneider, Bernhard Ullrich, Anton Zapf, Wolfgang Zoubek

Interpretinnen und Interpreten:
Aylin Aykan, Franz-David Baumann Jazz Ensemble & Conny Kreitmeier voc., Barbara Hesse-Bachmaier, Tim Herr, Münchner Flötenensemble, Anna Franziska Reif, Eva Schieferstein

Eintritt frei

10. Juli 2016, 20:00 Uhr, Schwere Reiter, Dachauer Str. 114, 80636 München:
70 Jahre Tonkünstler München e.V.
Komponistinnen und Komponisten interpretieren eigene Werke

Tonkünstler München e.V. in Zusammenarbeit mit Schwere Reiter MUSIK


"Musikalische Flurbereinigung"

In der Süddeutschen Zeitung vom 18.02.2015 wurde unsere Stellungnahme zur Konzertsaal-Debatte aufgegriffen.

Position des Vorstands des Tonkünstlerverbands
München e.V. zur Konzertsaal-Debatte

München ist eine Musikstadt. Dieses Prädikat ist so verfestigt, dass sich dessen Hinterfragung wohl von selbst erübrigt. Es zeugt von allgemein anerkanntem Status. Wie in kaum einer anderen Metropole paart sich das Weitergeben der Tradition auf faszinierende Weise mit der von Neugier getriebenen Progressivität der Moderne und verschmilzt zu einer weltweit bewunderten Einheit. Diese Komponenten der städtischen Psyche prägen das musikalische Erscheinungsbild Münchens, das sich in einem steten Spannungsfeld zu bewegen scheint.

Internationale Spitzenorchester und ein Kammerorchester mit vergleichbarem Standard legen Zeugnis darüber ab, dass München im Verhältnis zur Einwohnerzahl eine Vorreiterrolle weltweit einnimmt. Die Konkurrenz untereinander, die sich auch in den programmatischen Ausrichtungen niederschlägt, sorgt stets für gegenseitige Inspiration. Darüber hinaus darf nicht übersehen werden, dass in München auch ein Spitzenchor existiert, der neben anderen Chören und Orchestern die Säle des Gasteigs zu füllen vermag. Das Publikum gilt zudem als eines der kritischsten und sachkundigsten auf der ganzen Welt. Das kommt nicht von ungefähr und liegt auch keineswegs an einer „vererbten“ Musikalität der Münchener. Diese Tatsache ist einzig einer hier über Jahre hinweg geleisteten guten Arbeit geschuldet. Da versteht es sich fast von selbst, dass in dieser künstlerisch so fruchtbaren Umgebung auch zahlreiche Nachwuchsensembles bestens gedeihen können. Kontakte zu den „großen“ Orchestern werden immer wieder gepflegt, sei es in gemeinsamen Konzerten oder auch in Orchesterakademien, die aus diesem Fundus den eigenen Nachwuchs heranbilden. München kann also auf seine Orchesterkultur stolz sein.

Die schon jahrelang geführte zähe Debatte um die Errichtung eines neuen Konzertsaals für München nahm nun mit der von Ministerpräsident Horst Seehofer und Oberbürgermeister Dieter Reiter gefällten Entscheidung eine Wendung, die einer musikalischen Flurbereinigung gleichkommt. Die aufgerichteten Positionen der Politik geben Anlass zur Sorge, erscheinen kulturfern und zeugen von wenig Sachkompetenz. Diese Debatte wird zudem von Hypothesen unterfüttert, die sich als haltlos erweisen.

Die Unwägbarkeiten eines Gasteig-Umbaus, die Enge des Herkulessaals, die dringend anstehende Generalsanierung der Hochschule für Musik und Theater in der Arcisstraße lassen bei zeitgleichem Wegfall des Standortes Gasteig ein kulturelles Vakuum in München befürchten, das viele Jahre dauern wird. Eine Erholung davon, wenn überhaupt möglich, wird weitere Jahre in Anspruch nehmen.

Auch der Tonkünstlerverband München e.V. wird von den Konsequenzen der Entscheidung unmittelbar tangiert, da er als Berufsverband zahlreiche Musiker (Orchestermusiker, Komponisten, Interpreten, Verleger) bündelt, die von den Auswirkungen spürbar betroffen sein werden. Auch die mehr als 800 Musikpädagogen des Verbandes, die tagtäglich Basisarbeit auf dem Gebiet der musikalischen Nachwuchsförderung leisten, können die wenig weitsichtige Einschätzung Horst Seehofers bezüglich eines abnehmenden Konzertpublikums nicht nachvollziehen. Es entsteht der Eindruck, dass hier eine mit Bedacht geführte Prüfung aller nur denkbaren Möglichkeiten, die auch zukunftsorientiert mehrere kulturelle „Baustellen“ mit einzubeziehen hätte, versäumt wurde. Der Tonkünstlerverband München e.V. richtet deshalb einen Appell an die Verantwortlichen, ihre Entscheidung zu überdenken und die Hypothek an Chancen nicht zu verwirken.

Der Petition zur Errichtung eines neuen Konzert- und Kulturzentrums in München können Sie sich hier anschließen.

Förderer: Kulturreferat der Landeshauptstadt München,
Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst,
Versicherungskammer Kulturstiftung

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